Wildfutter

Auf Anfrage können wir Ihnen Sondermischungen für Rot-, Reh- und Muffelwild anbieten, z.B. Mais, Trockenschnitzel, Hafer, ...

 

Rot- und Rehwild richtig füttern

Reh- und Rotwild sind Wiederkäuer. Wenn im Revier kein Fütterungsverbot vorliegt und eine Fütterung eingerichtet wird, muss die Fütterung wiederkäuergerecht sein.

 

Rehwild ist ein so genannter Konzentratselektierer

Es nimmt im Sommer sehr leicht verdauliche und energiereiche Teile von Gräsern, Kräutern, Blüten, Samen sowie Triebe, Knospen und Blätter auf. Ab Herbst zählen zunehmend Pilze, Beeren, Obst, Brombeer- und Himbeerblätter, sowie Flechten zur Äsung.

 

Rotwild braucht strukturreiches Futter

Rotwild ist ein intermediartyp. Es nimmt neben Gräsern, Kräutern, Knospen und Weichhölzern auch Eichel, Obst etc. auf. Der Gehlat an Rohfaser ist in der Äsung des Rotwildes höher als bei dem Rehwild. Das musss auch bei der Fütterug beachtet werden.

 

Keine verdorbenen Futtermittel füttern

Schimmeliges oder verschmutztes Futter darf nicht verfüttern werden. Bevor Sie frisches Futter vorlegen, müssen Sie die Tröge reinigen, da verdorbenes altes Futter auch das frische Futter rasch verdirbt. Verdorbenes Futter ist für das Wild gesundheitsschädlich.